Aufgrund einer Baustelle ist die Talbrückstraße in Oberkirchen von Montag, den 02.03.26 bis vsl. Freitag, den 17.04.26 voll gesperrt. Daher wird eine Umleitung für die Linien 603, 604, 626, 638, 651, 6052 nötig.
Linie 603/604
Die Linie 603 verkehrt aus Freisen kommend über die L 122/L 123 in Richtung Schwarzerden, anschließend rechts nach Schwarzerden abbiegen und die Haltestelle Schwarzerden Ortsmitte bedienen. Danach weiter nach Oberkirchen und dort die Haltestelle Oberkirchen Weihergarten bedienen. Anschließend weiter gemäß Plan. Die Haltestelle Oberkirchen Talbrücke entfällt. Die Linie 604 verkehrt entsprechend umgekehrt.
Linie 626
Die Linie 626 verkehrt entsprechend der Umleitungen der Linien 603 und 604 über Schwarzerden. Die Haltestelle Oberkirchen Talbrücke entfällt.
Linie 638
Die Linie 638 verkehrt auf den betreffenden Fahrten entsprechend der Linien 603 und 604 über Schwarzerden. Die Haltestelle Oberkirchen Talbrücke entfällt.
Linie 644
Die Linie 644 verkehrt grundsätzlich entsprechend der Umleitung über Schwarzerden. Einzelne Fahrten verkehren nach speziellen Fahrtwegen. Die Fahrt 644-011 (62-118-xxx) verkehrt aus Haupersweiler kommend bis zur Haltestelle Oberkirchen Sportplatz, anschließend über Schwarzerden Ortsmitte nach Freisen fahren und dort wenden. Auf dem weiteren Weg in Richtung Kusel hält der Bus NICHT nochmals in Oberkirchen. Zusätzlich ist die Haltestelle Schwarzerden Bahnhof zu bedienen. Hier eine etwaige Verfrühung abwarten.
Die Fahrt 644-111 verkehrt regulär bis zur Haltestelle Oberkirchen Weihergarten, anschließend im Kreisverkehr wenden und zurück in Richtung Schwarzerden verkehren. Danach entsprechend der Umleitung nach Freisen fahren.
Linie 651
Die Linie 651 verkehrt auf den betreffenden Fahrten entsprechend der Linien 603 und 604 über Schwarzerden. Die Haltestelle Oberkirchen Talbrücke entfällt.
Baustellenfahrplan 603 ab 02.03.26
Baustellenfahrplan 604 ab 02.03.26
Baustellenfahrplan 626 ab 02.03.26
Baustellenfahrplan 638 ab 02.03.26
Baustellenfahrplan 644 ab 02.03.26
Baustellenfahrplan 651 ab 02.03.26
Aufgrund von Bauarbeiten ist die L 326 zwischen Eiweiler und Neunkirchen/Nahe von Montag, dem 23.02.2026 bis vsl. Freitag, den 06.03.2026 gesperrt. Folgende Umleitungen sind nötig:
Linie R2
Regulär aus St. Wendel kommend bis zur Haltestelle Selbach An der Kapelle. Anschließend links ab und über Primstaler Straße – L 134 – L 147 an die Haltestelle Primstal Abzw. Eiweiler fahren. Ab dort weiter gemäß Plan. Die Haltestelle Selbach Schafbrücker Straße sowie sämtliche Haltestellen in Neunkirchen und Eiweiler entfallen in diesem Zeitraum! Außerplanmäßig werden die Haltestellen Selbach Am Sengert sowie Selbach Primstaler Straße bedient! Die Gegenrichtung verkehrt entsprechend.
Eiweiler wird durch einen Pendelbus angebunden: Fahrplan Pendelbus 6647 ab 23.02.26
Baustellenfahrplan R2 ab 23.02.26
Baustellenfahrplan N7 ab 23.02.26
Baustellenfahrplan 630 ab 23.02.26
Baustellenfahrplan 632 ab 23.02.26
Baustellenfahrplan 643 ab 23.02.26
Baustellenfahrplan 647 ab 23.02.26
Linie 630
Die Fahrt 630-116 verkehrt regulär bis zur Haltestelle Neunkirchen/Nahe Weilerweg, anschließend weiter gerade aus. Die Fahrt endet an der Haltestelle Neunkirchen/Nahe Dorfmitte.
Die Haltestellen in Eiweiler können nicht bedient werden.
Linie 632
Die Fahrt 632-101 verkehrt regulär bis zur Haltestelle Neunkirchen/Nahe Dorfmitte. Anschließend ohne die Stichfahrt nach Eiweiler direkt in Richtung Selbach verkehren. Ab dort weiter gemäß Plan. Sämtliche Haltestellen in Eiweiler sowie die Haltestellen Neunkirchen/Nahe In der Örth und Neunkirchen/Nahe Weilerhof entfallen. Die Fahrt 632-104 verkehrt entsprechend umgekehrt. Auch hier entfällt die Stichfahrt nach Eiweiler.
Linie 643
Die Fahrten 643-103 und 643-131 verkehren regulär bis zur Haltestelle Neunkirchen/Nahe Dorfmitte, anschließend die Haltestellen Neunkirchen/N. Weilerweg und Selbach Am Sengert bedienen und entsprechend der Umleitung der Linie R2 nach Primstal verkehren. Sämtliche Haltestellen in Eiweiler sowie die Haltestellen Neunkirchen/Nahe In der Örth und Neunkirchen/Nahe Weilerhof entfallen.
Die Fahrten 643-135 und 643-141 verkehren regulär bis zur Haltestelle Neunkirchen/Nahe Dorfmitte, anschließend die Haltestellen Neunkirchen/N. Weilerweg und Selbach Am Sengert bedienen und über Primstaler Straße – L 134 – L 147 – L 326 nach Eiweiler verkehren.
Linie 647
Die Fahrt 647-106 beginnt abweichend an der Haltestelle Eiweiler Lindenhof. Anschließend die Haltestelle Eiweiler Dorfplatz bedienen und über L 326 – L 147 – L 134 nach Selbach verkehren. Dort die Haltestelle Selbach Am Sengert und Selbach Primstaler Straße bedienen, danach weiter nach Neunkirchen Nahe verkehren. Danach weiter gemäß Plan. Die Haltestellen Neunkirchen/Nahe In der Örth und Neunkirchen/Nahe Weilerhof entfallen.
Die Fahrten 647-102 und 647-104 beginnen abweichend an der Haltestelle Eiweiler Dorfplatz und verkehren über L 326 – L 147 – L 134 nach Selbach. Dort die Haltestelle Selbach Am Sengert bedienen und weiter gemäß Plan. Für den Anschluss von Neunkirchen/Nahe an die Linie 630 (Gelenkbus) nach St. Wendel kann die Fahrt 6647-099 des Pendelbusses genutzt werden.
Die Fahrt 647-128 verkehrt regulär bis zur Haltestelle Neunkirchen/Nahe Dorfmitte. Anschließend ohne die Stichfahrt nach Eiweiler direkt in Richtung Selbach verkehren. Ab dort weiter gemäß Plan. Sämtliche Haltestellen in Eiweiler sowie die Haltestellen Neunkirchen/Nahe In der Örth und Neunkirchen/Nahe Weilerhof entfallen.
Linie N7
Fahrten der Linie N7 verkehren regulär bis zur Haltestelle Selbach An der Kapelle, anschließend über L 134 – L 147 – L 326 nach Eiweiler verkehren. Dort die Haltestelle Eiweiler Dorfplatz bedienen, wenden und weiter in Richtung Primstal verkehren. Anschließend weiter gemäß Plan.
Völklingen, 1. Dezember 2025. – Der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) passt zum 01. Januar 2026 seine Tarife um durchschnittlich 6,67 Prozent an. Grundlage hierfür ist ein festgeschriebenes indexbasiertes Verfahren, das die wesentlichen Kostenentwicklungen der Verkehrsunternehmen – Personal, Fahrzeuge, Energie/Betrieb, Instandhaltung sowie allgemeine Kosten – abbildet. Die Personalkosten orientieren sich an tariflichen Vereinbarungen, während die übrigen Kostenbestandteile anhand der anerkannten Kostenindizes des Statistischen Bundesamtes ermittelt werden. „Die Branche steht weiterhin unter erheblichem Kosten- und Inflationsdruck“, erklärt Thorsten Gundacker, Sprecher der Geschäftsführung im saarVV. „Mit der nun notwendigen Tarifanpassung reagieren wir verantwortungsvoll auf deutlich gestiegene Verbraucherpreise sowie dauerhaft erhöhte Personal- und Energiekosten. Nur mit diesen zusätzlichen Mitteln können die Verkehrsunternehmen das aktuelle Nahverkehrsangebot im Saarland stabil aufrechterhalten und in seiner Qualität sichern.“
Zum 30. Dezember 2025 endet zudem der Vertrag zur Rabattanerkennung der BahnCard im saarVV. Ab dem neuen Jahr entfallen daher die Einzelfahrkarten BahnCard sowie die Tageskarten BahnCard im Stadttarif Homburg.
Die neue Preise finden Sie hier: https://saarvv.de/wp-content/uploads/2021/05/2025-024-Tarifblatt_A5-Vierseiter-Jan-2026-Web.pdf
Anpassungen beim Deutschlandticket und Rabattaktion für Job-Ticket-Neukunden
Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 steigt der Preis des Deutschlandtickets gemäß Beschluss der Sonder-Verkehrsministerkonferenz auf 63,00 Euro. Das Junge-Leute-Ticket erhöht sich auf 44,40 Euro. Das Job-Ticket, das auf dem Deutschlandticket basiert, wird künftig maximal 44,10 Euro kosten – abhängig von der Arbeitgeberbeteiligung.
Der saarVV reagiert hierauf mit einer zeitlich befristeten Rabattaktion: Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten ab dem 1. Januar 2026 ein Job-Ticket anbieten, zahlen bis zum 30. Juni 2026 weiterhin den aktuell gültigen – niedrigeren – Preis. Die Differenz übernimmt der saarVV. Unternehmen, die spätestens bis zum 15. Dezember 2025 Vertragspartner werden, profitieren die vollen sechs Monate von der Preisgarantie. Teilnahmeberechtigt sind Neukunden sowie Unternehmen und Institutionen, die in den vergangenen sechs Monaten keinen Job-Ticket-Vertrag mit dem saarVV oder der Saarbahn GmbH hatten.
Gundacker betont: „Mit der Rabattaktion stärken wir die Attraktivität des Job-Tickets gezielt im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch im Sinne der Unternehmen, die nachhaltige Mobilität fördern wollen. Gleichzeitig setzen wir ein klares Signal: Wer früh einsteigt, profitiert unmittelbar.“ Weitere Informationen zum Job-Ticket und der Rabattaktion finden Interessierte unter www.saarvv.de/abo/job-ticket.
Verbesserte Vertriebsangebote und digitale Services
Mit sofortiger Wirkung ist in allen Bussen des saarVV das vollständig bargeldlose Bezahlen möglich – per Girocard, Kreditkarte oder mobilen Zahlungsdiensten wie Apple Pay oder Google Pay. Für dieses Upgrade wurden rund 1.000 Verkaufsgeräte modernisiert. Zudem ist das Deutschlandticket nun auch als HandyTicket in der saarVV-App verfügbar. Es kann von registrierten Kundinnen und Kunden direkt in der App erworben werden, auch noch im laufenden Monat, und verlängert sich automatisch. Als Zahlungsmethoden stehen SEPA-Lastschrift, Kreditkarte und PayPal zur Verfügung. Die Umstellungen wurden durch das saarländische Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz gefördert. „Mit den neuen Bezahlmöglichkeiten und dem digitalen Deutschlandticket schaffen wir deutlich mehr Komfort und Schnelligkeit für unsere Nutzerinnen und Nutzer“, so Gundacker weiter. „Der saarVV setzt damit ein klares Zeichen für moderne, kundenorientierte Mobilität im gesamten Verbundgebiet.“
Erreichbarkeit über Weihnachten und Silvester
Das Call- & Abo-Center des saarVV ist an den Feiertagen telefonisch unter 06898 500 4000 sowie per E-Mail an service@saarvv.de wie folgt erreichbar:
Das Projektbüro Tarifberatung bleibt vom 24. Dezember 2025 bis einschließlich 1. Januar 2026 geschlossen.
Ab kommenden Montag, dem 03.11.2025, sorgen auf der PlusBus-Linie R7 (Homburg – Zweibrücken) Gelenkbusse für mehr Platz und deutlich mehr Fahrgastkomfort. Mit Einsatz der vier fabrikneuen Gelenkbusse des Verkehrsunternehmens Saar-Mobil GmbH & Co.KG wird die Platzkapazität pro Fahrzeug um gut 30 Prozent gesteigert.
Damit tragen die beiden Aufgabenträger, Zweckverband Personennahverkehr Saarland (ZPS) und Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZÖPNV Süd), dem starken Fahrgastzuwachs auf der Buslinie Rechnung. Vor allem nach Einführung des Deutschland-Tickets hat die R7 stark zugelegt – auf heute über 3.000 Fahrgäste pro Werktag. Zu den Hauptverkehrszeiten kam die R7 punktuell an die Grenzen ihrer Kapazität. Das soll sich nun ab dem 3. November ändern. Mit je 47 Sitzplätzen, 107 Stehplätzen und zwei Mehrzweckflächen bieten die neuen Gelenkbusse nun wesentlich mehr Platz.
Die Mehrkosten für die neuen Fahrzeuge tragen die beiden Aufgabenträger ZPS und ZÖPNV Süd. Die Maßnahme gilt zunächst bis zur Inbetriebnahme der S-Bahn-Strecke zwischen Homburg und Zweibrücken.
Verbunden mit dem Einsatz der größeren Busse sind geringe Fahrplanänderungen: Die Abfahrt der R7 am Homburger Hauptbahnhof verschiebt sich von Bussteig A auf G, dafür fahren die Linien 511 und 512 Richtung Uniklinik auf Steig A. Zudem entfällt die Verstärkerfahrt ab Jugenddorf freitags um 16:34 Uhr. Morgens zwischen 6:00 und 8:00 Uhr ändern sich die Fahrtzeiten teilweise in beiden Richtungen: Die Fahrt ab Homburg um 7:55 Uhr entfällt, dafür kommt eine Fahrt um 7:10 Uhr hinzu. Die Fahrten ab Zweibrücken werden um wenige Minuten auf 6:17, 6:47, 7:02, 7:17 und 7:32 Uhr verlegt.
Aufgrund einer Baustelle ist die Schmiedestraße in Eitzweiler ab Mittwoch, den 01.10.2025 von Betriebsbeginn bis auf weiteres gesperrt. Fahrten der Linie 602 können daher nicht in Eitzweiler wenden. Die Busse verkehren daher aus Türkismühle kommend bis zur Haltestelle Asweiler Ortsmitte B. Anschließend der L 315 bis zum Kreisverkehr Freisen Bahnhof folgen und dort wenden, anschließend die L 315 in Richtung Eitzweiler nehmen und die Haltestelle Eitzweiler Ortsmitte A bedienen. Ab dort weiter gemäß regulärem Linienweg. Die Gegenrichtung verkehrt entsprechend.
In Richtung Neunkirchen: Die Strecke verläuft bis zur Haltestelle „St. Ingbert, Poststraße“ entlang des Linienwegs. Statt anschließend in die „Ludwigstraße“ abzubiegen, führt der Weg weiter geradeaus bis zur Ampel, wo links in den „Theodor-Heuss-Platz“ abgebogen wird. Die Haltestelle „St. Ingbert, Ludwigstraße“ entfällt.
Von Samstag, 12.04.2025 bis zum Ende der Herbstferien (26.10.2025) bietet die TouristikLinie an Wochenenden, Feiertagen und während der saarländischen Ferien tägliche Fahrten zu lebhaften Events, faszinierenden kulturellen Sehenswürdigkeiten und spannenden Freizeitangeboten im Landkreis St. Wendel.
Mit vier Linien (T1 – T4) können Fahrgäste flexibel an jeder Haltestelle ein- und aussteigen und das Sankt Wendeler Land ganz nach ihren individuellen Vorstellungen erkunden.
Die Linien verkehren im Zwei-Stunden-Takt zwischen 9 und 18 Uhr.
In den Bussen der TouristikLinie werden alle saarVV-Tickets sowie die Saarland Card akzeptiert.
Auch für Menschen im Rollstuhl gibt es komfortable Plätze, und sowohl Hunde als auch Fahrräder können problemlos mitgenommen werden.
Fahrpläne:
Fahrplan T1 – Bosen – Selbach – Theley – Tholey – Marpingen – St. Wendel
Fahrplan T2 – St. Wendel – Oberthal – Theley – Eiweiler – Bostalsee
Fahrplan T3 – St. Wendel – Baltersweiler – Furschweiler – Freisen – Nohfelden – Türkismühle – Bosen Fahrplan
T4 – Braunshausen – Otzenhausen – Bostalsee
Der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) erweitert sein Ticketangebot und stellt ab April 2025 die neue Tageskarte Wochenende vor. Mit diesem attraktiven Angebot wird es möglich sein, samstags oder sonntags und an Feiertagen mit bis zu fünf Personen den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im gesamten Saarland kostengünstig zu nutzen – zum Preis einer Tageskarte für zwei Personen.
Attraktive Konditionen für Gruppen und Familien
Die Tageskarte Wochenende richtet sich insbesondere an Gruppen, Familien und Freundeskreise, die gemeinsam das Saarland erkunden möchten. Das Ticket ist eine lukrative Möglichkeit, gemeinsam den ganzen Tag das gesamte saarVV-Netz beliebig oft zu nutzen. Ein weiterer Vorteil: Bis zu drei Kinder unter sechs Jahren fahren kostenlos mit.
Die Tageskarte Wochenende gibt es in den üblichen Preisstufen:
Die neue Tageskarte Wochenende ist als Handy-Ticket über die Saarfahrplan-App sowie in Papierform an den stationären Automaten, beim Busfahrer und in den Vorverkaufsstellen erhältlich. Damit ist ein flexibler und bequemer Zugang zu dem neuen Angebot gewährleistet.
Nachhaltige Mobilität für das Wochenende
Mit der Einführung der Tageskarte Wochenende setzt der saarVV auf nachhaltige und kosteneffiziente Mobilität. Das neue Ticket soll dazu beitragen, den ÖPNV noch attraktiver zu gestalten und eine umweltfreundliche Alternative für Wochenendausflüge im Saarland zu bieten. Weitere Informationen sind unter www.saarvv.de verfügbar.
Karsten Nagel übernimmt Amt von Landrat Patrick Lauer
Die Saarländische Nahverkehrs-Service GmbH (SNS GmbH), Dachorganisation des Saarländischen Verkehrsverbundes (saarVV), hat einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden. Karsten Nagel, Geschäftsführer der Stadtwerke Saarbrücken GmbH sowie der Saarbahn GmbH und der Saarbahn Netz GmbH, übernimmt ab sofort den Vorsitz des Aufsichtsrats der SNS GmbH. Er folgt damit auf Patrik Lauer, Landrat des Landkreises Saarlouis, der dieses Amt über 12 Jahre innehatte. Sören Meng, Landrat des Landkreises Neunkirchen, wurde in seiner Funktion als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bestätigt.
Patrik Lauer blickt auf eine erfolgreiche Amtszeit zurück: „In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam bedeutende Fortschritte erzielt, um den ÖPNV im Saarland attraktiver und effizienter zu gestalten. Ich danke allen Partnern für die konstruktive Zusammenarbeit und wünsche meinem Nachfolger viel Erfolg.“. Patrick Lauer wird auch zukünftig dem Aufsichtsrat angehören, allerdings stand er angesichts zahlreicher anderer Verpflichtungen nicht mehr für eine erneute Wahl als Aufsichtsratsvorsitzender zur Verfügung.
Karsten Nagel betont: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe als Aufsichtsratsvorsitzender der SNS GmbH. Zu den wichtigsten Zielen gehört es sicherlich, den ÖPNV im Saarland und damit den saarVV weiter zu modernisieren und auf die zukünftigen Herausforderungen der Mobilität auszurichten. Wir haben uns zum 01.07.2024 mit der neuen Geschäftsführung sehr gut aufgestellt. Der Wechsel an der Aufsichtsratsspitze innerhalb des Gremiums ist letztlich vor allem ein Zeichen großer Kontinuität.“
Die Geschäftsführung und Aufsichtsrat des saarVV haben sich bei Patrik Lauer für sein langjähriges Engagement bedankt und gleichzeitig die neue Rolle von Karsten Nagel begrüßt. „Wir sind zuversichtlich, dass unter dem neuen Aufsichtsratsvorsitz die positive Entwicklung des saarVV fortgesetzt wird“, erklärt Thorsten Gundacker, Sprecher der Geschäftsführung der SNS GmbH.
Die konzessionierten Verkehrsunternehmen im Saarland arbeiten unter dem Dach der SNS GmbH zusammen, welche die vielfältigen Aufgaben des saarVV wahrnimmt. Sie versteht sich als Plattform für die unterschiedlichen Interessen der einzelnen Verbundmitglieder, übernimmt das Management des Verbundtarifs und dient als Schnittstelle zwischen Kunden, Verkehrsunternehmen und den politischen Gebietskörperschaften.
Bild:
Bildunterschrift von links nach rechts: Wechsel im Aufsichtsrat der SNS GmbH: Christian Schmeer (Geschäftsführung SNS GmbH), Sören Meng (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender SNS GmbH), Thorsten Gundacker (Sprecher der Geschäftsführung SNS GmbH) Karsten Nagel (neuer Aufsichtsratsvorsitzender SNS GmbH), Patrik Lauer (bisheriger Aufsichtsratsvorsitzender SNS GmbH), Arne Bach (Geschäftsführung SNS GmbH)
Der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) passt seine Tarife zum 1. Januar 2024 tabellarisch um durchschnittlich 6,40% an.
„Mit dieser Tarifanpassung sollen insbesondere die erhöhten Verbraucherpreise und die kontinuierlich steigenden Kosten für Personal und Energie teilweise aufgefangen werden“, erläutert Thorsten Gundacker, Sprecher der Geschäftsführung im saarVV. „Um das derzeitige Nahverkehrsangebot im saarVV aufrechterhalten zu können, sind die Verkehrsunternehmen auf diese zusätzlichen Finanzmittel angewiesen.“
Zur Ermittlung der Preisanpassung wird ein festgeschriebenes, indexbasiertes Verfahren angewandt. Der ausgearbeitete Index richtet sich nach den Entwicklungen der Hauptkostenfaktoren der Verkehrsunternehmen: Personal, Fahrzeuge, Betrieb/Energie, Instandhaltung und allgemeine Kosten. Während sich die Personalkosten hauptsächlich über die Tarifverträge bestimmen, werden die Kosten in den übrigen Bereichen anhand der allgemein anerkannten Kosten-Indizes des Statistischen Bundesamtes ermittelt.
Preisänderung Deutschland-Ticket Preis: saarVV reagiert beim Job-Ticket mit Rabatt-Aktion
Der Preis des Deutschland-Tickets wird auf Beschluss der Sonder-Verkehrsministerkonferenz ab dem 1. Januar 2025 erstmalig auf 58,00 Euro erhöht. Auch das Junge-Leute-Ticket steigt somit auf 39,40 Euro. Das Job-Ticket, auf Basis des D-Tickets, wird dann maximal 40,60 Euro kosten, abhängig von der jeweiligen Arbeitgeberbeteiligung.
Der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) hat auf die Anpassung beim Job-Ticket reagiert und am 1. November eine Rabattaktion für Unternehmen, Institutionen und Behörden gestartet.
Arbeitgeber, die ab dem 01. Januar 2025 ihren Mitarbeitern ein Deutschland-Ticket als Job-Ticket anbieten, erhalten bis zum 30.Juni 2025 den noch aktuell gültigen Preis. Der saarVV übernimmt die Preisdifferenz zum höheren Ticketpreis und garantiert bis zu maximal sechs Monate den günstigeren Tarif. Wer also spätestens bis zum 10.Dezember 2024 Vertragspartner wird, zahlt sechs Monate lang nur den alten Preis. Natürlich kann auch noch ein späterer Vertragsabschluss erfolgen. Die Rabattaktion endet jedoch am 30. Juni.2025. Das gilt für alle Unternehmen und Institutionen, die Neukunden des Job-Tickets sind bzw. in den letzten sechs Monaten kein Job-Ticket-Vertragspartner des saarVV waren. Mehr Informationen zum Job-Ticket und der Aktion des saarVV unter: www.saarvv.de/abo/job-ticket
Über den saarVV: Mit dem Saarländischen Verkehrsverbund (saarVV) wurde am 1. August 2005 ein gemeinsamer Tarif für alle öffentlichen Nahverkehrsmittel im gesamten Saarland eingeführt. Damit können die Kunden des Öffentlichen Personennahverkehrs mit einem einzigen Fahrschein jedes Nahverkehrsmittel der Region auf ihrer Fahrstrecke nutzen. Die vielfältigen Aufgaben des saarVV nimmt die Saarländische Nahverkehrs-Service GmbH (SNS GmbH) wahr. An der SNS GmbH sind folgende Verkehrsunternehmen im Saarland beteiligt: Aloys Baron GmbH, ARGE Nahverkehrsgesellschaft Merzig-Wadern GbR, DB Regio AG, DB Regio Bus Mitte GmbH, KVS GmbH, Lay Reisen, NVG Neunkircher-Verkehrs GmbH, Reise Fischer GmbH, Saar-Mobil GmbH & Co. KG, Saarfürst-Reisen N. Kirsch GmbH, Saarbahn GmbH, VVB GmbH, vlexx GmbH, Zarth GmbH und die RBZ Regionalbus Zweibrücken GmbH.