Wegen des Keramikmarktes 2026 wird die „Talstraße“ in Homburg, zwischen den Einmündungen „Gerberstraße“ und „Fruchthallstraße“, ab Samstag, den 21.03.2026, 10:00 Uhr bis Sonntag, den 22.03.2026 (Betriebsende) für den Verkehr voll gesperrt.
In dem o. g. Zeitraum ergeben sich daher für die Nachtbus-Linie N2, die PlusBus-Linie R7 sowie die Linien 505, 508, den ALT-Verkehr der Linie 508 und die ALT-Linie 546 die folgenden Änderungen im Fahrweg:
Umleitung Nachtbus-Linie N2 in Richtung Bexbach
Umleitung PlusBus-Linie R7 in Richtung Homburg
Umleitung Linie 505 in Richtung Bexbach
planmäßig bis zur Haltestelle Homburg Zweibrücker Tor – am KVP Talstraße links ab „Talstraße“ – rechts ab „Bexbacher Straße (B 423)“ – dem Straßenverlauf der „Bexbacher Straße (B 423)“ dann bis zum Haltepunkt Homburg Schweizer Stuben folgen, der außerplanmäßig bedient wird – weiter geradeaus bis zum Kreuzungsbereich „Bexbacher Straße (B 423)/Richard-Wagner-Straße“ – rechts ab „Richard-Wagner-Straße“ zur Haltestelle Homburg Stadtwerke, die im o. g. Zeitraum ebenfalls außerplanmäßig bedient wird – danach weiter geradeaus zum Haltepunkt Homburg Hbf (s. blaue Linie).
Die Nachtbus-Linie N2 sowie die Linie 505 in Richtung Bexbach wird anschließend gem. regulärem Fahrplan weiter ausgeführt.
Die Fahrten 505331 und 505401 beginnen im o. g. Zeitraum außerplanmäßig an dem Haltepunkt Homburg Hbf.
Die Gegenrichtung der PlusBus-Linie R7 und der Linie 505 ist nicht betroffen.
Umleitung Linie 508 in Richtung Homburg
planmäßig bis zur Haltestelle Homburg Forum – links ab „Bexbacher Straße (B 423)“ – weiter geradeaus bis zum Haltepunkt Homburg Schweizer Stuben, der außerplanmäßig bedient wird – dem Straßenverlauf bis zum Kreuzungsbereich „Bexbacher Straße (B 423)/Richard-Wagner-Straße“ folgen – rechts ab „Richard-Wagner-Straße“ zur Haltestelle Homburg Stadtwerke, die im o. g. Zeitraum ebenfalls außerplanmäßig bedient wird – danach weiter geradeaus zum Haltepunkt Homburg Hbf (s. zunächst rote, danach blaue Linie).
Die Gegenrichtung ist nicht betroffen.
Umleitung der ALT-Linie 546 in Richtung Homburg
planmäßig bis zur Haltestelle Homburg Schwinn – dem Straßenverlauf bis zum Kreuzungsbereich „Bexbacher Straße (B 423)/Richard-Wagner-Straße“ folgen – links ab „Richard-Wagner-Straße“ zum Haltepunkt Homburg Hbf.
Die Gegenrichtung ist nicht betroffen.
Die Haltestellen Homburg Talstr. B (Bussteig in der „Talstraße“ in Fahrtrichtung Homburg Hbf), Homburg Christian-Weber-Platz und Homburg Enklerplatz müssen im o. g. Zeitraum bei allen Linien entfallen.
Aufgrund einer Baumaßnahme wird die Straße „Steinkaul“ zwischen Otzenhausen und Steinkaul von Montag, den 02.03.26 bis vsl. Samstag, den 11.04.2026 voll gesperrt. Die Linien R20, 617, 641, 643, 649 & N62 müssen daher umgeleitet werden:
Aus Nonnweiler kommend planmäßig bis zur Haltestelle Otzenhausen Marktplatz, dann weiter geradeaus der Bahnhofstraße folgen. Anschließend rechts abbiegen und weiter der Bahnhofsstraße folgen. Am Ende der Bahnhofsstraße erneut rechts abbiegen und auf die Straße Steinkaul/L 330 auffahren. Ab dort weiter gemäß Plan.
Die Gegenrichtung verkehrt entsprechend. Die Haltestelle Otzenhausen Bahnhofsstraße wird aufgrund der Baumaßnahme verlegt.
Aufgrund einer Baumaßnahme ist die L 133 zwischen Winterbach und Bliesen von Montag, den 23.02.2026 (Betriebsbeginn) bis vsl. Freitag, den 24.04.26 (Betriebsende) gesperrt.
Die Buslinie N7 verkehrt daher abweichend über den Wallesweilerhof. Bei Bedarf die dortige Haltestelle bedienen! Es entfallen keine Haltestellen.
Aufgrund einer Baumaßnahme wird die Nassauer Straße in Neuweiler von Montag, den 09.02.26 bis vsl. Donnerstag, den 07.05.26 voll gesperrt.
Hiervon ist nur die Fahrt 132-112 betroffen. Diese muss folgendermaßen umgeleitet werden:
Planmäßig bis zur Haltestelle Neuweiler Friedhof, dann weiter entlang der Michael-Blatter-Straße und dieser bis zum Ende folgen, dann rechts auf die Martin-Luther-Straße und dieser bis St. Ingberter Straße folgen und dort links abbiegen. Ab hier weiter gemäß regulärem Linienweg.
Die Haltestelle Neuweiler Brunnenstraße kann im o.g. Zeitraum nicht bedient werden.
Aufgrund einer Baumaßnahme wird die Robert-Koch-Straße in Homburg von Freitag, den 16.01.26 bis vsl. Freitag, den 27.03.26 voll gesperrt. Dies macht folgende Umleitungen nötig:
Fahrten der Linien 505, 508 und 539, die vom Saarpfalz-Gymnasium weiter zur Robert-Bosch-Schule fahren:
Planmäßig bis zur Haltestelle Saarpfalz-Gymnasium, dann weiter über die Untere Allee – Ringstraße – Kirrberger Straße – Virchowstraße um zur Robert-Bosch-Schule zu gelangen (Rote Linie). Ab hier weiter gemäß regulärem Linienweg.
Fahrten der Linien 505, 508, 538 und 539, die von der Robert-Bosch-Schule weiter zum Saarpfalz-Gymnasium fahren:
Planmäßig bis zur Haltestellle Robert-Bosch-Schule, dann weiter über die Virchowstraße – Kirrberger Straße – Untere Allee um zum Saarpfalz-Gymnasium zu gelangen (Blaue Linie).
Ab hier weiter gemäß regulärem Linienweg.
Fahrt 538-118:
Planmäßig bis zur Haltestelle Saarpfalz-Gymnasium, dann weiter über die Untere Allee und Ringstraße um in Richtung Johanneum zu gelangen.
Fahrt 508-126: Umleitung auch über Kirrberger Straße – Untere Allee. Die Haltestelle Homburg Seniorenwohnheim entfällt im o.g. Zeitraum.
Wegen Bauarbeiten ist die „Ostschachtstraße“ in Friedrichsthal, zwischen den Einmündungen „Grühlingstraße“ und „Stettiner Straße“ ab sofort bis vsl. Freitag, den 08.05.2026 (Betriebsende) für den Verkehr in beiden Richtungen voll gesperrt.
Die betroffene Fahrt 173105 setzt im o. g. Zeitraum daher außerplanmäßig an der Haltestelle Friedrichsthal Bahnhof ein.
Dann gem. regulärem Linienweg weiter.
Die Haltepunkte Friedrichsthal Friedlandstr. und Friedrichsthal Mörikestr. müssen leider entfallen.
Aufgrund einer Baumaßnahme wird die Fischbachstraße in Dudweiler von Freitag, den 07.11.25 bis vsl. Freitag, den 13.03.26 zur Einbahnstraße in Richtung Camphausen erklärt.
Die Linie 132 in Fahrtrichtung Dudweiler Dudoplatz muss daher folgendermaßen umgeleitet werden:
Planmäßig bis zur Haltestelle Camphausen Quierschied, dann weiter entlang der L255/Camphauser Straße und dieser bis zum Ende folgen. Dort links auf die Straße Am Neuhauser Weg abbiegen, dieser bis zum Ende folgen und rechts in die Sulzbachtalstraße abbiegen, um zur Haltestelle Dudoplatz zu gelangen.
Die Haltestellen Dudweiler Grühlingshöhe, Feldstraße, Mainstraße, Felsenstraße, Am Sandberg und Turmschulhaus können daher in Fahrtrichtung Dudweiler Dudoplatz leider nicht bedient werden. Für die Haltestelle Grühlingshöhe wird eine Ersatzhaltestelle in der Camphauser Straße eingerichtet.
Die Haltestellen auf der Umleitungsstrecke können bei Bedarf bedient werden.
Der „flitsaar“-Rufbus verkehrt bisher in der Stadt St. Wendel, dem Ostertal sowie den Gemeinden Namborn und Freisen. Ab dem 3. Oktober steuert er auch Güdesweiler und Steinberg-Deckenhardt an. „Der Öffentliche Personennahverkehr ist ein wichtiger Bestandteil der Daseinsvorsorge. Dabei müssen wir insbesondere im ländlichen Raum den Busverkehr zum Teil neu denken: moderner, flexibler, digitaler und vor allem bedarfsgerechter. Und genau da setzt das Rufbus-Angebot an, das wir in unserem Landkreis initiiert haben“, sagt Udo Recktenwald, Landrat des Landkreises Sankt Wendel.
Denn vor rund zwei Jahren startete mit dem Wendel-Mobil ein Pilotprojekt, ermöglicht durch das Bundesförderprogramm Smart Cities. Das Prinzip: Per App Wunschzeit angeben und den Rufbus an eine reguläre oder virtuelle Haltestelle bestellen. Im April 2024 wurde aus dem Wendel-Mobil „flitsaar“, eine saarlandweit einheitliche Marke, gefördert durch das saarländische Umweltministerium. Das Angebot wurde auf die Gemeinden Namborn und Freisen ausgeweitet, seit Januar 2025 sind auch telefonische Betellungen möglich: Tel. (06851) 8014444.
Der „flitsaar“-Rufbus kann im Ostertal und den Gemeinden Freisen und Namborn samstags zwischen 7 und 23 Uhr sowie sonn- und feiertags zwischen 9 und 19 Uhr gebucht werden. In der Kernstadt St. Wendel ist „flitsaar“ zusätzlich wochentags von 9 bis 19 Uhr unterwegs. Ab dem 3. Oktober ist der Rufbus in Güdesweiler und Steinberg-Deckenhardt samstags zwischen 7 und 23 Uhr sowie sonn- und feiertags zwischen 9 und 19 Uhr verfügbar.
Dennis Meisberger, Erster Kreisbeigeordneter: „Mit der Erweiterung des Angebotes schließen wir eine Lücke: Denn sowohl Steinberg-Deckenhardt als auch Güdesweiler wurden bisher an den Wochenenden und Feiertagen nicht vom regulären Busverkehr, mit Ausnahme der Nachtbusse, angefahren. Ich hoffe, auch als Einwohner Güdesweilers, dass dieses neue Angebot regen Zuspruch finden wird.“
Die „flitsaar“-App ist kostenlos im Apple App Store oder im Google Play Store erhältlich. Sämtliche im Service-Gebiet gültigen saarVV-Fahrkarten wie Einzelfahrkarten (mit Ausnahme des Kurzstreckentickets), Zeitfahrkarten und Abos sowie das Deutschland-Ticket werden anerkannt. Über die App ist auch der Ticketkauf möglich.
Der flitsaar ist gefördert durch das Förderprojekt NMOB-On-Demand (Nachhaltige Mobilität) des saarländischen Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz. Das Saarland fördert mit dieser Richtlinie Pilotprojekte zum Aufbau von Angeboten des digitalbasierten Linienbedarfsverkehrs (sog. On-Demand-Verkehre). Daneben wird der „flitsaar“ im Landkreis Sankt Wendel durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen im Rahmen des Modellprojekts Smart Cities gefördert.
Nicht nur die Linien der Saarbahn GmbH fahren in der Landeshauptstadt Saarbrücken, sondern auch 36 regionale Linien, die die Stadt und das Umland miteinander verbinden. Diese Linien fahren u.a. bis Blieskastel, Tholey, Überherrn, St. Avold oder Eppelborn. Hinzu kommen elf Nachtbuslinien an den Wochenenden. Diese Linien werden von unterschiedlichen Verkehrsunternehmen betrieben.
Bis Mitte der 2010er Jahre wurden die meisten dieser Buslinien von der DB-Tochter Regionalbus Saar-Westpfalz, später „Saar-Pfalz-Bus“ betrieben, die in den 90er Jahren einige Haltestellen speziell für diese Linien eingerichtet hat. Die Haltestellenmasten und -schilder sind in die Jahre gekommen und waren in einem schlechten Zustand. Die Landeshauptstadt Saarbrücken hat daher eine Erneuerung angeregt. Der Zweckverband Personennahverkehr Saarland (ZPS) hat die Initiative ergriffen und gemeinsam mit dem Verkehrsunternehmen Saar-Mobil GmbH & Co. KG an neun Standorten die alten durch neue Masten ersetzt. Die vom ZPS finanzierte Maßnahme wurde nun abgeschlossen. Die im Bereich der Innenstadt und des oberen Malstatt aufgestellten Masten fallen durch ihre blaue Farbe auf und sind, was Fahrpläne und Beschriftung angeht, auf dem aktuellsten Stand. Eine regelmäßige Reinigung und Instandhaltung ist Teil der Beauftragung an die Firma Saar-Mobil.
Am 1. August 2025 feiert der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) sein 20-jähriges Bestehen. Gegründet mit dem Ziel, das zuvor zersplitterte Tarifsystem im Saarland zu vereinheitlichen, wurde mit dem saarVV ein Meilenstein für eine moderne, vernetzte und bürgernahe Mobilität gesetzt. Vor dem 1. August 2005 existierten im Saarland unterschiedliche Bezahlmodelle für Bus, Bahn und Saarbahn und keine übergreifende Tarifstruktur. Heute, zwei Jahrzehnte später, ist der saarVV mehr als ein Verkehrsverbund – er ist Impulsgeber für nachhaltige Mobilität, digitale Transformation und soziale Teilhabe. Rückblickend wurden die damaligen Ziele umgesetzt und vielfach übertroffen.
Die Saarländische Nahverkehrs-Service GmbH (SNS GmbH) übernahm dabei die wichtigen Aufgaben für den saarVV und koordinierte die Verkehrsunternehmen. Sie gestaltet die Tarifentwicklung, verantwortet Marketing und Innovationen und ist somit zentrale Stütze für die Weiterentwicklung des saarVV.
„Einfach nutzbar, digital vernetzt, für alle zugänglich – Mobilität als Service. Viele Ideen und Visionen aus dem Gründungsjahr wurden umgesetzt und sind heute Realität“, fasst Thorsten Gundacker, Sprecher der Geschäftsführung saarVV, zusammen. „Der saarVV ist eine Erfolgsstory: Einheitliches Tarifsystem im Saarland, zielgruppenorientierte Ticketangebote, starke Abo-Zahlen und umweltfreundliche Verkehrsmittel, mit barrierefreien Zugängen. Auch dank der Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar- und Verbraucherschutz sind wir in einigen wichtigen Tarifen wie den Tageskarten und beim Schüler-Abo oder durch des Deutschland-Tickets sogar günstiger als vor 20 Jahren.“
Entwicklung des saarVV unter dem Einfluss von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen und Megatrends
Der saarVV bewältigte in 20 Jahren verschiedene gesellschaftliche und wirtschaftliche Phasen mit teilweise unmittelbarem Einfluss auf die Kennzahlen des Verkehrsverbunds – von Finanz- und Energiekrisen über demografische Wandlungen und Nachhaltigkeitsinitiativen bis hin zur Corona-Pandemie als besonders einschneidender Herausforderung.
Prägend für die jüngsten Entwicklungen im saarVV waren die Tarifreform ab Juli 2021 und die Einführung des Deutschland-Tickets ab Mai 2023 in der Nachfolge des 9-Euro-Tickets. Die Zahlen an beförderten Personen und verkauften Abos steigen seitdem wieder deutlich an. Digitale Abos, HandyTicket, Echtzeitdaten und kontaktloses Bezahlen machten den saarVV zum Vorreiter der digitalen Mobilität im saarländischen ÖPNV – ein zentraler Baustein zur Umsetzung seiner ursprünglichen Vision: Mobilität als Service.
Kennzahlen zur Entwicklung des saarVV (2006–2024)
Entwicklung der beförderten Personen und der Einnahmen (in Millionen):
|
Jahr |
Beförderte Personen (in Mio.) |
Einnahmen (€ Mio.) |
|
2006 |
74,6 |
62,8 |
|
2007 |
75,4 |
65,2 |
|
2008 |
78,6 |
69,2 |
|
2009 |
77,8 |
71,0 |
|
2010 |
78,0 |
72,2 |
|
2011 |
76,7 |
74,7 |
|
2012 |
75,7 |
77,3 |
|
2013 |
74,8 |
79,1 |
|
2014 |
73,0 |
81,0 |
|
2015 |
71,4 |
83,2 |
|
2016 |
72,2 |
86,8 |
|
2017 |
71,6 |
85,6 |
|
2018 |
70,8 |
85,7 |
|
2019 |
68,9 |
85,1 |
|
2020 |
60,8 |
70,8 |
|
2021 |
58,6 |
66,2 |
|
2022 |
75,6 |
59,7 |
|
2023 |
76,9 |
77,1 |
|
2024 |
84,2 |
79,8 |
Ausblick saarVV: moderne, serviceorientierte, umweltfreundliche und für alle leicht zugängliche Mobilität mit Bus und Bahn im Saarland
20 Jahre saarVV bedeuten 20 Jahre erfolgreiche Entwicklung mit innovativen Tariflösungen, digitalem Fortschritt, nachhaltiger Mobilität und sozialer Teilhabe. Die ursprünglichen Ziele von 2005 – einheitliches Tarifsystem, einfache Nutzung, moderne Services – haben sich nicht nur bestätigt, sondern wurden übertroffen. Neue Mobilitätsprojekte für den ÖPNV, verbesserte Taktstrukturen, weitere Tarifoptionen und barrierefreier Ausbau stehen auf der Agenda.
Die nächsten zwei Jahrzehnte beginnen jetzt – mit klarer Vision, starken Partnern und dem Anspruch, Mobilität weiterhin als Service für alle zu gestalten.
Zum 20-jährigen Jubiläum des saarVV wird die SNS GmbH bis Ende des Jahres noch mehrere Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen umsetzen, u. a. die Veröffentlichung einer Jubiläumsbroschüre, eine Social Media-Kampagne, ein Imagefilm, eine multimediale Ausstellung und eine Jubiläumsveranstaltung für Mitarbeiter und Partner.
Über den saarVV: Mit dem Saarländischen Verkehrsverbund (saarVV) wurde am 1. August 2005 ein gemeinsamer Tarif für alle öffentlichen Nahverkehrsmittel im gesamten Saarland eingeführt. Damit können die Kunden des Öffentlichen Personennahverkehrs mit einem einzigen Fahrschein jedes Nahverkehrsmittel der Region auf ihrer Fahrstrecke nutzen. Die vielfältigen Aufgaben des saarVV nimmt die Saarländische Nahverkehrs-Service GmbH (SNS GmbH) wahr. An der SNS GmbH sind folgende Verkehrsunternehmen im Saarland beteiligt: Aloys Baron GmbH, DB Regio AG, DB Regio Bus Mitte GmbH, KVS GmbH, Lay Reisen, NVG Neunkircher-Verkehrs GmbH, RBZ Regionalbus Zweibrücken GmbH, Reise Fischer GmbH, Saar-Mobil GmbH & Co. KG, Saarfürst-Reisen N. Kirsch GmbH, Saarbahn GmbH, Verkehrsgesellschaft Merzig-Wadern mbH, VVB GmbH, vlexx GmbH und Zarth GmbH.